lust auf Lingam-Massage, was ist?

Einen optimalen Verlauf der Lingam-Massage ist die Bereitschaft des Mannes, sich vollständig in der passiven Rolle den Händen der Masseuse hinzugeben.

Lingam-Massage

Die Lingam-Massage gehört zu den Tantra- und Erotikmassagen.

Der Begriff Lingam stammt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie Zeichen oder Symbol. Hindus sehen im Lingam die drei Kräfte Schöpfertum, Erhaltung und Zerstörung der Gottheit Shiva. Die Assoziation mit der männlichen Schöpferkraft Shivas hat dazu geführt, dass Lingam oft als Phallussymbol interpretiert wird. Deshalb wird der Begriff im westlichen Neotantra auch als Synonym für den Penis verwendet.

Die Aufklärung und Akzeptanz in Schweiz ist dieser Massageform wird immer grösser, so dass sich auch mehr und mehr Angebote finden egal wenn in Basel, Bern oder Zürich. In einigen Städten gibt es bereits einige Massagepraxen, die Tantra anbieten. Aber auch auf Seminaren oder Workshops kann man eine Tantramassage erleben wie in Zürich Stadt St. Gallen, oder Basel Stadt.
Die Lingam-Massage gehört zu den Tantra- und Erotikmassagen. Sie dient im eigentlichen Sinne der Bewusstseinserweiterung des Mannes auf seelischer, körperlicher und spiritueller Ebene, kann aber auch einfach als Wellnessmassage wahrgenommen werden. Dabei werden die männlichen Genitalien, die erogenen Zonen und die Prostata stimuliert.

 

Dabei werden die männlichen Genitalien, die erogenen Zonen und die Prostata stimuliert.

Bei der Lingam-Massage steht nicht der Orgasmus im Vordergrund.

Die Kombination aus Fantasie und Erregung schliesst einen Höhepunkt des Mannes mit Orgasmus und Ejakulation natürlich nicht aus.

Männer werden dadurch in neue Dimensionen der Sexualität entführt. Das weibliche Pendant ist die Yoni-Massage.

Bei dieser Massage können unterschiedliche Methoden kombiniert werden, wobei sich die Masseuse ganz den Wünschen des Mannes anpasst. Denkbar ist die Kombination der Lingam-Massage mit einer einfühlsamen Po-Massage, einer zärtlichen Analmassage oder einer erregenden Prostatamassage. Auf jeden Fall wirkt eine entspannte Atmosphäre in angenehmen und gepflegten Räumlichkeiten unterstützend für das Wohlbefinden des Klienten. Angenehme Düfte und ruhige Musik versetzen den zu Massierenden in eine Stimmung der Behaglichkeit. Da eine Lingam-Massage sich den intimsten Bereichen des Mannes widmet, spielen Entspannung und Vertrauen des Klienten eine wesentliche Rolle für optimalen Erfolg.
Zur Vorbereitung auf den eigentlichen Höhepunkt beginnt die Massage in der Regel mit sanften Berührungen. Fliessende Massagestriche über den ganzen Körper leiten dabei über entsprechende Nervenbahnen der Haut Reize in den Bereich des Gehirns, der unter anderem für sexuelle Erregung zuständig ist. Dadurch wird eine zusätzliche erotische Spannung aufgebaut.

Der Höhepunkt ist die Massage des Genitalbereichs des Mannes, wobei der Fokus darauf liegt, die sexuelle Energie auf einem hohen Lustniveau zu halten. Entscheidend für einen optimalen Verlauf der Lingam-Massage ist die Bereitschaft des Mannes, sich vollständig in der passiven Rolle den Händen der Masseuse hinzugeben.
Bei der Lingam-Massage steht nicht der Orgasmus im Vordergrund. Mit fantasievollen Penismassagetechniken wirken vielmehr auf taoistische Weise ganzheitlich und dienen in erster Linie dazu, die Gefühlswahrnehmung zu steigern und das Körperempfinden zu verbessern. Die Kombination aus Fantasie und Erregung schliesst einen Höhepunkt des Mannes mit Orgasmus und Ejakulation natürlich nicht aus.

 

Als sanfter Ausklang der Massage ist aber auch die Stimulation bis zur Orgasmusschwelle mit nachfolgendem Orgasmus ohne Ejakulation denkbar. Dabei kommt eine Massagegrifftechnik zum Einsatz, die mittels Fingerdruck auf den Jen Mo-Punkt zwischen Hodensack und After den Samen zurückhält und zum trockenen Orgasmus, auch Injakulation genannt, führt.
Für den Mann bietet eine Lingam-Massage die einmalige Möglichkeit, sich einmal nur hingeben zu können. Bewusste und präsente Berührungen jenseits der Fixiertheit auf einen Orgasmus können dem Mann eine neue Intimität und Liebeslust offenbaren, die nachhaltig seine erotische Genussfähigkeit fördert.

Tantramassagen in Schweiz

Was ist Tantra? Diese Frage kursiert in den Köpfen vieler. Schliesslich hört man davon in letzter Zeit immer öfter. Oft hinter vorgehaltener Hand und irgendwie schwingt immer etwas von Schweinkram mit. Von Massagen ist die Rede. Von Erotik. Sogar von Sex, Sanftes und methodisch ausgeführtes über Ihre Haut streichen und sich berühren lassen Sie bei dieser Massage ein hohes Erregungs- und Energieniveau erleben. Die totale Hingabe in den Augenblick ermöglicht das tiefe Erleben von körperlichen und seelischem Wohlbefinden. Wenn Sie neue sexuelle Horizonte für sich eröffnen möchten und Begleitung auf einer Reise zu unbekannten Höhen und unerfrgründlichen Teifen der Hingabe suchen, dann heißen wir Sie zu dieser Massage herzlich Willkommen. Diese Massage ist mit Body to Body Elementen gekoppelt und dadurch sehr erotisierend. Nicht nur mit Händen, sondern auch mit Federn und Tüchern werden verschieden Reize gesetzt. Dieses Angebot bietet Ihnen lediglich einen kleinen Einblick in die Welt der Tantramassagen sowie als Abschluss eine sinnliche Handentspannung

Tantra in Schweiz

Aber was ist Tantra nun wirklich?   Tantramassagen – sind Massagerituale, bei denen der gesamte Körper, auch des Intimbereich, massiert und stimuliert wird. Es geht darum, Lust zu empfinden, allerdings ohne dass Geschlechtsverkehr stattfindet.  Dennoch darf oder soll der Kunde sogar zum Orgasmus kommen können.  Das Berührungsempfinden des gesamten Körpers steht im Vordergrund. V

on der Zehenspitze bis zur Kopfhaut soll jeder Teil des Körpers sensibilisiert und erotisiert werden.

Die Berührungen des Körpers auch die Seele erreichen, Das Berührungsempfinden des gesamten Körpers steht im Vordergrund;
„Man soll lernen, sich fallen zu lassen“

Bei einer Tantramassage sollen die Berührungen des Körpers auch die Seele erreichen. Ziel ist es, Lust zu empfinden – physisch, ebenso, wie psychisch. Der Kunde soll eine Energie spüren, die dem Körper ein Gefühl der Entspanntheit und dem Geist ein Gefühl der Gelöstheit schenkt. Man soll lernen, sich fallen zu lassen – in die Hände des Masseurs, aber auch in die Wahrnehmung des eigenen Köpers. Tantra will dabei Erotik von Sex trennen. Im Fokus steht nicht die Stimulation der Geschlechtsorgane. Tantramassagen machen Erotik auf einer Ebene erlebbar, die mit reinem Sex nichts zu tun hat.
Wie läuft eine Tantramassage ab?
Seriöse Zentren und Tantra-Praxen gibt es im ganzen Land. Es handelt sich hierbei um Massagepraxen, die sauber, aber eben auch besonders stimmungsvoll eingerichtet sind. Der Kunde soll sich von Beginn an wohlfühlen. Die Tantramassagen selbst finden in einem geschlossen Raum statt. Wer möchte, kann sich allein oder gemeinsam mit dem Partner einer Tantramassage hingeben. Bei der Massage ist der Kunde zur Gänze nackt. Der Masseur ist es in der Regel ebenfalls. Die Tantramassage läuft nach bestimmten Ritualen und Techniken ab, die geschulten Massagegriffe erstrecken sich auf den gesamten Körper und eben auch auf den Intimbereich. Der Masseur steht mit dem Kunden in ganzkörperlichen Kontakt. Er arbeitet dabei völlig absichtslos – sexuelle Handlungen sind weder diskutabel noch verhandelbar. Aber auch der Kunde darf den Masseur berühren, bleibt in erster Linie aber rezeptiv. Teilweise wird auch mit Ölen, warmen Tüchern oder Federn massiert und berührt.

 

Für wen ist Tantra geeignet?
Tantramassagen richten sich grundsätzlich an alle erwachsenen Personen. Egal, ob Frau, Mann oder Paar. Im Speziellen richtet sich Tantra an Menschen, die auf der Suche nach erotischen Erfahrungen sind, um sich und ihren Körper besser kennenzulernen. Menschen, die sexuelle Blockaden empfinden, können durch Tantramassagen einen gelösten Umgang mit Lust und ein sicheres Körperempfinden erlernen. Paare können über den Genuss einer Tantramassage neue oder intensivere Lust am gemeinsamen Sexualleben entwickeln. Kurz gesagt: Tantra ist für jeden geeignet, der körperliche Entspannung, erotische Lust und seelische Hingabe empfinden möchte.

 

Was unterscheidet Tantra von Prostitution?
Eine Tantramassage ist eine Form der Massage. Zwar hat sie ein enorm hohes erotisches Potential, jedoch ohne dass es dabei zum Geschlechtsakt kommt. Eine weitere Abgrenzung zur Prostitution liegt darin, dass der Kunde bei der Tantramassage vornehmlich passiv ist. Er empfängt Berührungen und sexuelle Stimulation rezeptiv. Enger Körperkontakt zum Masseur, bei dem es auch um gegenseitige Berührungen gehen kann, kann zwar zustande kommen, im Fokus steht aber die Passivität des Kunden. Tantramassagen werden immer häufiger angeboten. Die Aufklärung und Akzeptanz in Schweiz ist dieser Massageform wird immer grösser, so dass sich auch mehr und mehr Angebote finden egal wenn in Basel, Bern oder Zürich. In einigen Städten gibt es bereits einige Massagepraxen, die Tantra anbieten. Aber auch auf Seminaren oder Workshops kann man eine Tantramassage erleben wie in Zürich Stadt St. Gallen, oder Basel Stadt.

 

in Aargau existiert  Elite Massage Massagestudio ,  für eine genussvolle Zeit. Especializiert in Tantra 

 

Gerade einmal drei Stellungen werden in Schweiz durchschnittlich beim Sex genutzt.

Die beliebtesten Sexstellungen in Schweiz

 

Gerade einmal drei Stellungen werden in Schweiz durchschnittlich beim Sex genutzt.

 

Die Missionarsstellung

Die beliebteste Stellung  ist die Missionarsstellung. Man kann sich tief in die Augen schauen. Heiße Küsse werden ausgetauscht und man ist sich wohl so nah, wie bei keiner anderen Stellung. Im Kamasutra gibt es viele verschiedene Varianten der Missionarsstellung. Beispielsweise bei dem die Frau die Beine eng aneinander legt und der Mann seine Beine um die der Frau schlingt. Oder auch die sichere Nummer, bei der die Frau die Beine so weit wie möglich spreizt, damit er leichter eindringen kann.
Ja, das klingt jetzt etwas langweilig, aber ist nicht so!!!!

Der Doggy

Der Doggy Style hat nicht nur einen animalischen Namen, die Sexstellung kann dir auch tierisch gute Orgasmen verschaffen. Bei den Männern sowieso beliebt, steht diese Liebesstellung auch bei den Frauen ganz weit oben. Dabei kniet sich die Frau vor den Mann am Sex und er dringt von hinten in sie ein. Auch diese Stellung kann in verschiedenen Positionen am Sex ausgeführt werden. So kann sie sich entweder mit den Armen abstützen, so dass ihr Rücken eine waagerechte Linie bildet. Oder sie geht mit dem Oberkörper nach unten. Allerdings können bei letzterer Position nicht die Brüste berührt werden. Ein Vorteil der Stellung: Er kann um ihr Becken greifen und ihre Klitoris stimulieren.

Laut einer Umfrage des Online magazins jolie.de wählten ihn 60 Prozent aller Frauen zu ihrer zweitliebsten Sexstellung.
Geh für den Doggy Style in den Vierfüßlerstand, also stütze sich auf Knie und Hände. dein Partner kann jetzt von hinten in dich eindringen und sich bei Bedarf an deinen Hüften festhalten. Falls du am Anfang die tiefe Penetration als schmerzhaft empfindest, drücke einfach deinen Po etwas nach unten. So kannst du die Tiefe beim Sex von hinten selbst regulieren. Wie fest oder sanft du es hierbei bevorzugst, liegt ganz bei dir. Und: Sprich vorher mit deinem Partner ab, ob eine etwas härtere Herangehensweise, wie das Ziehen an den Haaren oder leichtes Spanking, beim Doggy Style für dich erregend ist.

Reiterstellung

Endlich eine Sexposition, bei der die Frau sich bewegen kann. Verlangten die ersten beiden Liebesstellungen eher Zurückhaltung von Seiten der Frau, darf sie hier ihrer Lust freien Lauf lassen. Bei der Reiterstellung liegt der Mann auf dem Rücken, während die Frau kniend auf ihm sitzt. Vorteil der Reiterstellung: Da Sie bestimmt wie tief und in welchem Winkel er eindringt, kann sie beispielsweise ihre Klitoris an seinem Schambein reiben.

 

Ein Orgasmus ist garantiert.

Der Spaß am Rimjob (das zärtliche lecken des Anus)

Der Rimjob erfreut sich immer größerer Beliebtheit.  Tatsächlich kann das zärtliche lecken des Anus sehr erregend sein. Gerade in Schweiz  Männer eröffnet sich oftmals ein völlig neuer Lustgewinn. Doch gilt beim Rimjob einiges zu beachten. Zwar ist das Vorurteil des dreckigen Pos stark übertrieben. Bedenkenlos zulangen sollten Sie aber trotzdem nicht.

Was macht am Anilingus Spaß?

Alles was mit dem Hinterteil zu tun hat spaltet die Gemüter. Die einen finden alles was mit dem Arsch zu tun hat ekelig und wollen damit nichts zu tun haben, die anderen praktizieren mit Leidenschaft die anale Stimulation. Sei es Analsex, der Finger im Po oder eben auch der Rimjob oder Anilingus wie er in der Fachsprache heißt. An alle die sich bisher gegen eine anale Penetration gewehrt haben: Man sollte niemals über etwas urteilen, was man nicht zumindest einmal ausprobiert hat. Es gibt einen guten Grund, warum immer mehr Männer und Frauen Spaß am analen Sex finden. Bei Männern ist die Sache sowieso klar. Direkt am Eingang des Afters liegt die Prostata, eine der erogenen Zonen des Mannes. Durch ihre Stimulation steigt die Erregung. Klar, dass Männern auch das Verwöhnen mit der Zunge gefällt. Besonders erregend  bei einem Blowjob. Viele erregbare Zonen liegen beim Mann sehr nah beieinander. So können Sie mit einem Blowjob anfangen und im Laufe der Stimulation immer weiter runter bis zum Anus wandern und was aber finden Die Frauen ?   Die Hintertür ist auch bei Frauen voller Nervenenden. Zwar spüren sie nicht die gleiche Befriedigung wie Männer, da ihnen die Prostata fehlt, aber für eine erregende Stimulation sind die Nerven vollkommen ausreichend. Besonders stimulierend kann es für eine Frau sein, wenn während des Rimjobs ihre Klitoris massiert wird. Dann kann es sogar zu einem analen Orgasmus kommen. Sicher hat das Gefallen eines Rimjobs auch etwas mit Dominanz zu tun. Immerhin überschreitet der Partner für Sie damit eine Grenze, die immer noch als ein kleiner Tabubruch gilt.

Viele Junge Schweizer praktizieren mit Leidenschaft die anale Stimulation. Sei es Analsex, der Finger im Po oder eben auch der Rimjob

Trotz des Spaßes den man an der analen Praktik haben kann, sollten doch einige Dinge beachtet werden. Denn natürlich ist der Anus in allererster Linie der Ausgang des Darms. Und natürlich sind dort vermehrt Fäkalbakterien zu finden. Diese können beim Menschen schwere Vergiftungen hervorrufen, wenn sie oral aufgenommen werden. Ist der Po allerdings vernünftig gewaschen, besteht keine Gefahr.  Allerdings sollte ein Rimjob natürlich nicht direkt nach dem Toilettengang stattfinden.

 

Werbespot für die Porno-Messe in Barcelona

diesen Werbespot für die Porno-Messe in Barcelona spricht ganz Spanien

PATRIA – Salon Erótico de Barcelona Apricots 2016

«Ich heisse Amarna Miller, ich bin Pornodarstellerin und wurde in einem heuchlerischen Land geboren, wo dieselben Leute, die mich eine Hure nennen, sich zu meinen Videos einen runterholen.»

Ein Land, welches das Leben liebt, aber es zulässt, dass im Namen der Kunst [(Stierkampf)] getötet wird.

Ein Land, das sich über Korruption empört, aber weiterhin Räuber wählt.

Wo man dieselben Banken rettet, die tausende Familien aus ihren Wohnungen werfen lassen.

Ein Land, das sich laizistisch nennt, aber Jungfrauen Medaillen verleiht.

Das Auswanderer [(spanische Arbeitsmigranten)] wie Helden behandelt, aber Einwanderer wie Abfall.

Ein Land, wo jene, die sich für Moralhüter halten [(der Klerus)], die Gefährlichsten [(Pädophile)] sein können.

Wo die Prostitution immer noch illegal ist, aber die Zahl der Freier jedes Jahr wächst.

Ein Land, das sich für offen und tolerant hält, wo ein Schiedsrichter [(Jesús Tomillero)] Todesdrohungen erhält, weil er schwul ist.

Ja, wir leben in einem ekelhaft heuchlerischen Land, aber einige geben nicht auf.

Das Video hat in den sozialen Medien wie eine Bombe eingeschlagen .

 

 

 

Ein Schweiz mit viel Sex. ABER SICHER!

Love Life Schweiz bringt  diese Regeln für mehr Spass in Bed „DIE SAFER SEX-REGELN“  Mit Safer Sex schützt man sich selbst und seine Partner am besten vor einer Ansteckung mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Infektionen:

1. Eindringender Geschlechtsverkehr – immer mit Kondom (oder Femidom).

2. Kein Sperma und kein Menstruationsblut in den Mund nehmen.

3. Bei Grippesymptomen nach ungeschütztem Sex sowie bei Juckreiz, Brennen, Ausfluss oder anderen Beschwerden im Genitalbereich sofort zum Arzt, zur Ärztin.

Ein Kondom bietet bei eindringendem Geschlechtsverkehr (vaginal und anal) ausgezeichneten Schutz vor HIV. Empfohlen werden Kondome mit OK-Gütesiegel. Safer Sex senkt auch das Risiko deutlich, sich mit anderen sexuell übertragbaren Infektionen anzustecken.

Im Gegensatz zu HIV können solche allerdings auch bei Oralverkehr, Hautkontakt und beim gemeinsamen Benutzen von Sexspielzeug übertragen werden. Deshalb gilt: Bei Juckreiz, Brennen, Ausfluss oder anderen Beschwerden im Genitalbereich zum Arzt oder zur Ärztin gehen. Und Sexspielzeug, das bereits von anderen benutzt worden ist, vor dem Gebrauch sorgfältig desinfizieren.

Safer Sex in der Beziehung

Zum Schutz vor HIV gilt bei einer neuen Beziehung: während den ersten drei Monaten die Safer Sex-Regeln einhalten. Wenn danach mittels HIV-Test bei beiden eine Infektion ausgeschlossen werden kann, kann auf das Kondom verzichtet werden.

Zum Schutz vor anderen sexuell übertragbaren Infektionen gilt in der Beziehung: Bei Beschwerden im Genitalbereich zum Arzt oder zur Ärztin. Wenn eine sexuell übertragbare Infektion festgestellt wird, sollte der Partner oder die Partnerin informiert werden. Nur so kann er oder sie auch behandelt und eine erneute gegenseitige Ansteckung (Ping Pong-Effekt) verhindert werden.

Seitensprung

Es braucht aber verbindliche Abmachungen für den Fall, dass einer nicht treu sein sollte. Diese Abmachung könnte wie folgt aussehen: Grundsätzlich gelten bei einem Seitensprung die Safer Sex-Regeln. Sollte es doch zu ungeschütztem Sex oder einer Kondompanne kommen, muss der Partner darüber informiert werden. Wenn nicht sicher ist, ob eine solche Abmachung eingehalten werden kann, empfiehlt sich Safer Sex auch in der Beziehung. Nach einem Sexualkontakt mit Risiko ausserhalb der festen Beziehung ist es wichtig, schnell und richtig zu handeln in dem man sich beraten und testen lässt.

 

Schweizer unter der Bettdecke, Sex-ABC

Wie oft geht der durchschnittliche Schweizer in seinem Leben fremd?

Wie häufig der Gebrauch des Kondoms?

Und Wie verbreitet sind Geschlechtskrankheiten?

«Partner wechselt. Safer Sex bleibt», lautet das Motto der diesjährigen Kampagne «Love Life» des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Diese will die Aufmerksamkeit für die Gefahren von Geschlechtskrankheiten erhöhen und das Augenmerk auf die Nutzung von Kondomen richten. Mehr als dreissig Jahre nach der Entdeckung des HI-Virus leben in der Schweiz immer noch 20’000 Menschen mit Aids. Trotzdem stellt Love Life fest, dass es gelungen ist, die Zahl der Erkrankungen zu stabilisieren und eine Ausbreitung zu verhindern.

FAST JEDE FÜNFTE PERSON HATTE MINDESTENS 20 SEXUALPARTNER

 

Frauen und Männer, die in ihrem bisherigen Sexualleben nie ihren Partner oder ihre Partnerin gewechselt haben, gehören mit je 13% klar zur Minderheit. Hier zeigt sich kein Geschlechterunterschied. Ein Unterschied zeigt sich am anderen Ende der Skala. 23% der erwachsenen Männer hatten in ihrem bisherigen Leben mit mindestens 20 Menschen Sex. Von den Frauen gehören nur 14% zu dieser Gruppe

Praktisch keinen Geschlechterunterschied gibt es bei der Gruppe mit 10 bis 19 Sexualpartnern. Zu dieser gehört jeweils ein Fünftel der Erwachsenen in der Schweiz. Fast 40% von ihnen hatten damit bereits mit 10 oder mehr Personen Sex in ihrem Leben.

 

DURCHSCHNITTLICHE FRAUEN HABEN 6, MÄNNER 7 SEXUALPARTNER

Der markante Geschlechterunterschied bei jenen, die mit 20 und mehr Personen Sex hatten, wirkt sich auf den Durchschnitt aus. Im Durchschnitt hatten Männer in der Schweiz mit 10,2 Personen Sex. Der Durchschnitt aller Frauen liegt demgegenüber bei 8,3.

 

HOMOSEXUELLE MÄNNER UND BISEXUELLE FRAUEN HABEN AM MEISTEN SEXUALPARTNER

Einen wichtigen Einfluss auf die Zahl der Sexualpartner hat die sexuelle Orientierung.2 Im bisherigen Leben hatte ein durchschnittlicher heterosexueller Mann fast 7 Sexualpartnerinnen. Bei Männer, die sich als homosexuell identifizieren, liegt dieser Medianwert bei 14,7 Sexualpartnern. Bisexuelle Männer liegen mit einem Wert von 11,3 etwas darunter.

 

Bei den Frauen weicht das Muster deutlich davon ab. Der Medianwert der Anzahl Sexualpartner im Leben von Frauen, die sich als homosexuell identifizieren, liegt bei 6,1 und ist somit nur geringfügig höher als derjenige von heterosexuellen Frauen (5,6). Es sind Frauen mit einer bisexuellen Identität, die mit 13,5 klar den höchsten Medianwert unter den Frauen haben

2015 ERKRANKTEN 538 PERSONEN AM HI-VIRUS

Das bedeutet eine Zunahme von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zuvor nahm die Zahl der Neuerkrankungen seit 2008 aber stetig ab, wie Aids-Hilfe Schweiz, die ebenfalls an der Studie beteiligt waren, feststellt. Ob 2015 also eine Trendwende darstellt oder nur ein Ausreisser ist, wird sich in den kommenden Jahren zeigen.

GESCHLECHTSKRANKHEITEN SIND IN DER SCHWEIZ WIEDER AUF DEM VORMARSCH

Ein Grund dafür ist unter anderem die Häufigkeit wechselnder Sexualpartner, denn: Auch wenn die Safer Sex-Regeln eingehalten werden, lässt sich eine Ansteckung einiger Geschlechtskrankheiten (bzw. sexuell übertragbare Krankheiten, STI) nicht vollständig ausschliessen.

fur mehr infos de PDF  «Sex in der Schweiz» LOVELIFE

http://www.lovelife.ch/de/

 

Gratis-Erotik-Magazin?

Glaubt man einem aktuellen Stelleninserat, sollen bald alle grösseren Städte mit einer erotischen Gratiszeitung beliefert werden – auch in der Schweiz.

eit ein paar Tagen geistert ein kryptisches Stellenangebot durch das Web. Eines «der grössten Verlagshäuser im deutschsprachigen Raum», heisst es dort, werde demnächst ein hochkarätiges Flirt-Erotik-Hochglanzmagazin auf den Markt bringen.

Dafür werden nun freie Journalistinnen und Journalisten gesucht, die im Home-Office ihre «erotischen Texte zu Papier bringen» möchten, erfahrene «Erotikredakteure», die neue Wege suchen, sich zu verwirklichen, oder einfach «phantasiebegabte Personen, die ihre Erotikgeschichten in einem der grössten Erotikmagazine veröffentlicht haben wollen». Möglich ist dies auch unter einem Pseudonym.

Bis hierhin ist das Stellenangebot – abgesehen von der Thematik – noch nicht allzu ungewöhnlich. Und dass die Bewerber keine herkömmlichen Textproben einreichen sollen, sondern einen aussagekräftigen Probetext zu Themengebieten wie Hobbyprostitution, Sexwitze, Masturbation oder Fremdgehen versteht sich bei der Ausrichtung des Magazins von selbst. Zwei Hinweise im Stellenangebot lassen jedoch aufhorchen.

Erstens: Die neue Zeitschrift namens «Flirtcoach» will mit einer ambitionierten Anfangsauflage von drei Millionen starten und soll in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben werden. Zum Vergleich: Die mit Abstand auflagenstärksten Zeitschriften in der Schweiz, die «Coopzeitung» und das «Migrosmagazin», erreichen je knapp die Hälfte davon. In einem früheren Stelleninserat von Juli war noch von zwei Millionen die Rede…….

 

 

text: Tages Anzeiger

Weiter Lesen  Tages Anzeiger

 

 

 

 

 

 

 

So bläst man richtig! Die Kunst des erotischen Blowjobs

So bläst man ! Die Kunst des erotischen Blowjobs

Die Grundlage für einen guten Blowjob ist, dass der Mann das Gefühl hat, dass die Frau gerne tut und auch seine  Spaß daran hat. Stichpunkt Leidenschaft und Hingabe. Das Blasen sollte ein Geschenk sein. Du bist unerfahren, mach dir das zu deiner Geheimwaffe; Männer stehen immer auf unerfahrene Mädchen.

Arbeite dich erst mal langsam runter; küsse erst seinen Bauch, gewöhn dich an die Situation, entspann dich, taste dich langsam vor. Achte darauf, dass ihr beide in einer angenehmen Position seit. Beginne langsam mit deiner Zunge seinen Schwanz zu erkunden. Oben an der Eichel lecken, wie bei einem Eis. Und dann den gesamten Schaft mit der Zunge lecken. Wenn du dich bereit fühlst den Schwanz langsam in deinen Mund einführen. Und dann rauf und runter, aber mit viel Gefühl. Wenn du den Schwanz im Mund hast und die Lippen drumrum, kannst du die Eichel mit deiner Zunge zusätzlich verwöhnen. Quasi ein Zungenkuss mit einem Schwanz es muss dir spaß machen. Dann ist es auch für ihn gut

Viele Schweizer Frauen glauben, dass es beim (richtig) Blasen darum geht, den Penis möglichst schnell zu lutschen. Auch wenn das seine Daseinsberechtigung hat, lieben wir auch das sinnliche, langsame und erotische. Ein richtig guter Blowjob zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sich die Frau nicht nur auf den Penis und dessen Spitze konzentriert.

Die meisten Männer finden es sehr erregend, wenn sie stehen und du beim Blasen vor ihnen kniest. Wieso? Sexuelle Erregung entsteht vor allem im Kopf und  viele Männer lieben es, wenn die Frau eine gewisse Art von Unterwerfung zeigt.

 

– frage ihn was er gerne mag
– taste dich langsam ran
– sei erst behutsam und achte auf seine Reaktionen, manche mögen es ganz sanft, andere eher härter
– vergesse die Eier nicht, dran lecken + massieren
– stimuliere die Eichel mit der Zunge, umschließe sie mit den Lippen
– sauge erst mal ganz vorsichtig, starkes saugen ist nicht jedermanns Sache
– usw….

 

 

 

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